
Roman auf dem der Anime "Die letzten Glühwürmchen" basiert.
Frankreich scheint das einzige Land zu sein wo es noch einfach zu kriegen ist.
"For there is nothing either good or bad, but thinking makes it so."mario-pana hat geschrieben:- Hamlet (sehr bekanntes Werk von William Shakespeare)
Hol dir mal das "Für ein paar Leichen mehr" Italowestern Lexikon.Paul Naschy hat geschrieben:bei mir neu:
Das Western-Lexikon. 1567 Filme von 1894 bis heute. (Heyne)
Gibt´s beim amazon-Marktplatz gebraucht für 100 - 120 Euro. Ich hab´s hier aus einer Schütte im neuwertigen Zustand (ohne Stempel etc) für 2 Euro gefischt. Nach dem ersten Durchblättern: mir wäre es nicht viel mehr wert
ich denke, ich werde es wieder verkaufen. mein erster eindruck: die für meinen geschmack falsche schwerpunktsetzung. einige filme werden sehr ausführlich besprochen, andere (v.a. für mich interessante) bekommen nur eine 8zeilige auflistung der darsteller etc. (edit: falls es jemand gegen "das wilde auge" tauschen will, bitte meldenHarryzilla hat geschrieben:Das Western-Lexikon von Joe Hembus ist ein Klassiker.
Ich habe die stark erweiterte Neuauflage von 2006 und bin zufrieden damit.Paul Naschy hat geschrieben:@MonsterZero: rentiert es sich aufgrund der "aktualisierung" (was immer man zu diesem thema nach 2002 noch aktualisieren will... dvd-vös?) zur broschur von 2006 zur greifen?
Ja, von Dillard habe ich einige Romane. Er schrieb ja auch welche zu den Filmen. Derzeit lese ich BLUTDURST von ihm, wo die Handlung etwas ins Vampirische geht. Trotz dass ich den Schreibstil etwas einfach gehalten finde (zuweilen wie Groschenroman), lässt es sich sehr gut lesen. Bei anderen Romanen, wie DAS NETZ DER ROMULANER quälte ich mich da eher durch und wusste am Ende gar nicht mehr um was es eigentlich ging. Von A.C. Crispin fand ich ZEIT FÜR GESTERN sehr gelungen. Erfuhr jedoch zu spät, dass es im Grunde die Fortsetzung zu SOHN DER VERGANGENHEIT ist. Hier wie da geht es um Zeitreise und den Wächter, der aus der Classic Serie bekannt sein dürfte.Peter O. hat geschrieben:Ich hab die Romane vor gefühlten hundert Jahren (und realen 15 bis 20 Jahren) gelesen. Die Dillard-Romane gehörten mit zum Besten, was es damals in Sachen Star Trek gab. Da fand ich jeden einzelnen hervorragend. Auch einige Arbeiten von Diane Carey waren toll (Das Schlachtschiff). Peter David war Spitze, Friedman war irgendwie nur okay, Diane Duane sehr, sehr wechselhaft.
Absolut richtig zarthan. Ich war anfangs echt im Zweifel, ob ich auch das richtige Buch erhalten hatte, wo das Motiv bei der Bestellung doch ganz anders war. Als ich dann den kleineren Zusatz las, "Ein Star Trek Roman" deuchte mir etwas. Das reinblättern brachte es dann ans Licht, dass es sich hier um die Erstauflage handelt. Offenbar konnte man sich da so etwas noch erlauben. Die späteren Auflagen des Romans zeigen dann natürlich ein passenderes Motiv.zarthan hat geschrieben:@mario-pana
Das Cover erinnert mich nicht ganz zufällig an DAS SCHWARZE LOCH...? Razz
J.M. Dillard ist übrigens eine Frau. Ihr DÄMONEN war, soweit ich mich entsinne, auch ein mordsspannender Pageturner. Einer der größten Stinker, an die ich mich erinnern kann, war DAS FAUSTPFAND DER KLINGONEN. Jede Seite eine Qual.mario-pana hat geschrieben:
Ja, von Dillard habe ich einige Romane. Er schrieb ja auch welche zu den Filmen. Derzeit lese ich BLUTDURST von ihm, wo die Handlung etwas ins Vampirische geht. Trotz dass ich den Schreibstil etwas einfach gehalten finde (zuweilen wie Groschenroman), lässt es sich sehr gut lesen.