Skyline (2010)
- Dagon-sama
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Wie im Kindergarten...
Hab jetzt Skyline auch gesehen und mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Nur das Ende fand ich etwas bekloppt, weil dieses absolut nicht zum Rest des Filmes passen will. Die ganze Zeit über bleibt der Film "realistisch" und zeigt eine Alieninvasion so auswegslos wie nie zuvor und dann hauen die da solch ein trashiges Ende rein. Aber ansonsten hat er mir echt sehr gefallen und wird auch in meine Sammlung wandern.
Hab jetzt Skyline auch gesehen und mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Nur das Ende fand ich etwas bekloppt, weil dieses absolut nicht zum Rest des Filmes passen will. Die ganze Zeit über bleibt der Film "realistisch" und zeigt eine Alieninvasion so auswegslos wie nie zuvor und dann hauen die da solch ein trashiges Ende rein. Aber ansonsten hat er mir echt sehr gefallen und wird auch in meine Sammlung wandern.
aber nur solange es MIR spaß macht .Dagon-sama hat geschrieben:Wie im Kindergarten...
Ja, irgendwie scheint es bei allen das Ende zu sein, dass grundsätzlich unzufriedenstellend ist. Es stört das Bild wirklich sehr.Hab jetzt Skyline auch gesehen und mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Nur das Ende fand ich etwas bekloppt, weil dieses absolut nicht zum Rest des Filmes passen will. Die ganze Zeit über bleibt der Film "realistisch" und zeigt eine Alieninvasion so auswegslos wie nie zuvor und dann hauen die da solch ein trashiges Ende rein. Aber ansonsten hat er mir echt sehr gefallen und wird auch in meine Sammlung wandern.
Aber denk dir mal, das der Film an dem Punkt enden würde, wo beide hochgesaugt werden, das würde den Film unwesentlich kürzen und wesentlich verbessern . Kein happy End, keine Erklärungen, einfach ein Ende. Man erlebt die letzten 3 Tage einer jungen Liebschaft in einer Alien Invasion epochaler Größe...
- mario-pana
- Gold Kongulaner
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Skyline (USA / 2010)
Eher unbemerkt trat dieser Film in die Kinos und sorgte bei mir für Aufmerksamkeit durch seinen Trailer.
Eine Invasionsgeschichte alla INDEPENDENCE DAY. Na wenn das nichts ist.
Nach einer wilden Partynacht wird eine Gruppe von Jugendlichen in L.A. von einem unerklärlichen Lichtphänomen geweckt, um sich kurz darauf in spurlos aufzulösen. Dasselbe Spektakel spielt sich weltweit auch in anderen Großstädten ab. Bald stellt sich heraus, dass es sich um eine außerirdische Macht handelt, die auf diese Weise nach und nach die gesamte Menschheit auszulöschen versucht. Ein Wettlauf der Übriggebliebenen gegen die Zeit und das Ende der Zivilisation beginnt - doch die Lage scheint aussichtslos. (DVD Covertext)
SKYLINE orientiert sich in Look und Art an CLOVERFIELD. Die Geschichte dreht sich im vorwiegenden um eine Gruppe Überlebender, auf der Flucht vor den Invasoren. Mit allen zur Verfügung stehenden Mittel versucht man sich ihnen zu entziehen. Dass diese Mittel eher spärlich sind unterstreicht den Realismus (sofern man davon sprechen kann).
Zur Visualisierung dient entgegen CLOVERFIELD keine dokumentarische Kamera. Vielmehr herrscht die Wackelkamera vor. Der Effekt ist der gleiche. Durchaus ansprechend.
Die Vorherrschende Action wird dann oft unterstrichen von Slow-Motion. Darin kann der Zuschauer die beeindruckenden Effekte gut genießen. Aber er sollte genau aufpassen, denn zu lang bleibt man nicht auf den Aliens und den Raumschiffen drauf. Schnelle Schnitte herrschen. Es bleibt somit nicht viel Zeit den Detailreichtum zu genießen. Nichtsdestotrotz ein Fest für die Augen, aber auch ein gestrichen Maß Anstrengung.
Ohnehin hat SKYLINE vornehmlich was für’s Auge zu bieten. Seien es nun die männlichen Darsteller für die weiblichen Zuschauer oder umgedreht. Und vor allen Dingen wissen die Effekte zu begeistern. Da wird einiges geboten. Zuweilen fühlte ich mich an TRANSFORMERS erinnert. Kopf ab, Gehirn raus, sorgt zudem für Thrill.
Die Story ist hingegen blanke Asche. Vor allem die Dialoge strotzen vor Dämlichkeit und man wird in seltenen Fällen daraus schlau. Was arbeitet der eine Typ? Wovon reden die da am Anfang? Zuweilen ist es schwer zu ertragen. Dagegen wirkt INDEPENDENCE DAY, in Sachen Gehalt, wie ein Oscar Produkt. So wie CLOVERFIELD.
SKYLINE ist ein Science Fiction Streifen in der Art von J.J. Abrams CLOVERFIELD. Ein Film, der vornehmlich durch seine gelungenen Effekte zu punkten versteht. Hinsichtlich der Story enttäuscht er stark. Dümmliche Dialoge. Schlechte Schauspieler.
Man kann es sich einmal ansehen.
SKYLINE wird aber schnell wieder vergessen werden. Ein Massenprodukt ohne Herz.
Eher unbemerkt trat dieser Film in die Kinos und sorgte bei mir für Aufmerksamkeit durch seinen Trailer.
Eine Invasionsgeschichte alla INDEPENDENCE DAY. Na wenn das nichts ist.
Nach einer wilden Partynacht wird eine Gruppe von Jugendlichen in L.A. von einem unerklärlichen Lichtphänomen geweckt, um sich kurz darauf in spurlos aufzulösen. Dasselbe Spektakel spielt sich weltweit auch in anderen Großstädten ab. Bald stellt sich heraus, dass es sich um eine außerirdische Macht handelt, die auf diese Weise nach und nach die gesamte Menschheit auszulöschen versucht. Ein Wettlauf der Übriggebliebenen gegen die Zeit und das Ende der Zivilisation beginnt - doch die Lage scheint aussichtslos. (DVD Covertext)
SKYLINE orientiert sich in Look und Art an CLOVERFIELD. Die Geschichte dreht sich im vorwiegenden um eine Gruppe Überlebender, auf der Flucht vor den Invasoren. Mit allen zur Verfügung stehenden Mittel versucht man sich ihnen zu entziehen. Dass diese Mittel eher spärlich sind unterstreicht den Realismus (sofern man davon sprechen kann).
Zur Visualisierung dient entgegen CLOVERFIELD keine dokumentarische Kamera. Vielmehr herrscht die Wackelkamera vor. Der Effekt ist der gleiche. Durchaus ansprechend.
Die Vorherrschende Action wird dann oft unterstrichen von Slow-Motion. Darin kann der Zuschauer die beeindruckenden Effekte gut genießen. Aber er sollte genau aufpassen, denn zu lang bleibt man nicht auf den Aliens und den Raumschiffen drauf. Schnelle Schnitte herrschen. Es bleibt somit nicht viel Zeit den Detailreichtum zu genießen. Nichtsdestotrotz ein Fest für die Augen, aber auch ein gestrichen Maß Anstrengung.
Ohnehin hat SKYLINE vornehmlich was für’s Auge zu bieten. Seien es nun die männlichen Darsteller für die weiblichen Zuschauer oder umgedreht. Und vor allen Dingen wissen die Effekte zu begeistern. Da wird einiges geboten. Zuweilen fühlte ich mich an TRANSFORMERS erinnert. Kopf ab, Gehirn raus, sorgt zudem für Thrill.
Die Story ist hingegen blanke Asche. Vor allem die Dialoge strotzen vor Dämlichkeit und man wird in seltenen Fällen daraus schlau. Was arbeitet der eine Typ? Wovon reden die da am Anfang? Zuweilen ist es schwer zu ertragen. Dagegen wirkt INDEPENDENCE DAY, in Sachen Gehalt, wie ein Oscar Produkt. So wie CLOVERFIELD.
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Laughter is contagious. (Lachen ist ansteckend)
http://mario-panas-welt.blogspot.com/
http://dirtypictures.phpbb8.de/portal.php
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Ich habe Skyline damals direkt im Kino gesehen und ich war begeistert. Klar, die Story, Schauspieler und Dialoge sind für die Tonne, aber der Grad und die Qualität an Effekten ist einfach unfassbar. Der Film hat knapp 10 Mio. US-$ gekostet, sieht aber knapp 10 Mal teurer aus. Ganze 9,5 Mio. US-$, wenn ich mich recht entsinne, flossen nur in die Effekte. Um Kosten zu sparen drehte man sogar in den Apartments der Macher selber. Das Preis- Leistungsverhältnis fand ich einfach überwältigend.
Wenn man sich für Teil 2 etwas mehr Mühe mit der Handlung und den Figuren gibt, dann kann das auch mehr werden als nur ein simpler No-Brainer mit superben Effekten.
@ Admins:
Bitte in den Science Fiction - Kino & DVDs-Bereich verschieben, danke!
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- caro31
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Ist mir offen gestanden ziemlich latte, was ein Film kostet, hauptsache er unterhält gut. Natürlich ist es super, wenn ein Film nach viel mehr aussieht, als er gekstet har, aber wenn man dafür dann in essentiellen Bereichen schlampt, leidet halt auch der Unterhaltungswert gewaltig.Elite hat geschrieben:Ich habe Skyline damals direkt im Kino gesehen und ich war begeistert. Klar, die Story, Schauspieler und Dialoge sind für die Tonne, aber der Grad und die Qualität an Effekten ist einfach unfassbar. Der Film hat knapp 10 Mio. US-$ gekostet, sieht aber knapp 10 Mal teurer aus. Ganze 9,5 Mio. US-$, wenn ich mich recht entsinne, flossen nur in die Effekte. Um Kosten zu sparen drehte man sogar in den Apartments der Macher selber. Das Preis- Leistungsverhältnis fand ich einfach überwältigend.
Wenn man sich für Teil 2 etwas mehr Mühe mit der Handlung und den Figuren gibt, dann kann das auch mehr werden als nur ein simpler No-Brainer mit superben Effekten.
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Mich reizt das Ding biislang nicht - aber ich habe ja auch Cloverfield noch nicht gesehen
- mario-pana
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Ergänzend möchte ich da noch erwähnen... Bei den beiden Regisseuren handelt es sich um die Strause Brüder. Zwei begabte Visual Effekts Maker, die sich schon vereinzelt an der Regie versuchten. Ihr letzter Verriss (in meinen Augen) ALIEN VS. PREDATOR 2. Als ich das heut gelesen hab, wurde mir einiges klar.
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- Astro
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Ich hab mir geschworen, den Film auch nie zu schauen. Wegen der Wackelkamera.ralo31 hat geschrieben:aber ich habe ja auch Cloverfield noch nicht gesehen
J.J. Abrams täuscht mit seinen Tricks gern über seine Regieschwächen hinweg. Wackelkamera bei Cloverfield, Blendenfleckinferno bei Star Trek.
Oh, yeah. Oooh, ahhh, that's how it always starts. But then later there's running and... and screaming.
- mario-pana
- Gold Kongulaner
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- Registriert: Di 27.06.2006, 17:58
Wobei auch bei Star Trek die Wackelkamera gut bedient wird. Im Kino bekam ich zudem bei den Actionszenen gehörige Orientierungsschwierigkeiten. Viel zu schnelle Schnitte. Auge und Gehirn haben gar nicht so richtig die Möglichkeit sich auf das gerade gezeigte einzustellen. Die totale Unruhe. Besonders wenn man es auf einer großen Leinwand sieht.
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Schöne Besprechung Mario
Ich stimme zu. Auch Dein Fazit
Der Film ist OK, das war es aber auch. in fünf Jahren läuft der auf RTL2 um 22:30 Uhr.
Da gehört er auch hin.
Ich finde übrigens Filme wie Blair Witch und Cloverfield MÜSSEN ja zwangsläufig eine Wackelkamera haben.
Aber sonst ist sie total überflüssig.
Sie trägt auch entgegen jeder Behauptung Null zum Realismus bei.
Wenn wir als Menschen beispielsweise laufen wackelt da in unserer Optik überhaupt nichts. Das Gehirn kompensiert diese Bewegungen in der Realität.
Also braucht man auch nicht die Vorgaukelung dieser Scheinrealität.
Die Handkamera ist ein Billiges Mittel zum Filmdreh. Das ist alles.
Und offensichtlich bin ich auch nicht der einzige Kunde der das so sieht.
Glücklicherweise habe ich den Eindruck, dass der erste Enthusiasmus bei den Regieverantwortlich auch verflogen ist.
Die Zeit in der jeder zweite Film so gedreht wurde ist ja glücklicherweise vorbei.
Ich stimme zu. Auch Dein Fazit
Ist genau was ich gedacht habe.Ein Massenprodukt ohne Herz.
Der Film ist OK, das war es aber auch. in fünf Jahren läuft der auf RTL2 um 22:30 Uhr.
Da gehört er auch hin.
Ich finde übrigens Filme wie Blair Witch und Cloverfield MÜSSEN ja zwangsläufig eine Wackelkamera haben.
Aber sonst ist sie total überflüssig.
Sie trägt auch entgegen jeder Behauptung Null zum Realismus bei.
Wenn wir als Menschen beispielsweise laufen wackelt da in unserer Optik überhaupt nichts. Das Gehirn kompensiert diese Bewegungen in der Realität.
Also braucht man auch nicht die Vorgaukelung dieser Scheinrealität.
Die Handkamera ist ein Billiges Mittel zum Filmdreh. Das ist alles.
Und offensichtlich bin ich auch nicht der einzige Kunde der das so sieht.
Glücklicherweise habe ich den Eindruck, dass der erste Enthusiasmus bei den Regieverantwortlich auch verflogen ist.
Die Zeit in der jeder zweite Film so gedreht wurde ist ja glücklicherweise vorbei.
- mario-pana
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- Registriert: Di 27.06.2006, 17:58
Ja, da hast du recht Xyrxes. Was soll die Wackelei. Ich würde mich freuen, wenn man sich wieder vermehrt eines entspannteren Sehvergnügen widmen würde.
Und ich hoffe darauf, dass wieder vermehrt auf lange Takes gegangen wird. Heutzutage wird immer viel zu schnell geschnitten. Warum dieses ewige hin und her. Das gefällt mir an alten Filmen. Da mussten die Darsteller mehr bringen, als nur zwei Sätze. Da war es auch so, fast eine ganze Szene in einem zu spielen.
Und ich hoffe darauf, dass wieder vermehrt auf lange Takes gegangen wird. Heutzutage wird immer viel zu schnell geschnitten. Warum dieses ewige hin und her. Das gefällt mir an alten Filmen. Da mussten die Darsteller mehr bringen, als nur zwei Sätze. Da war es auch so, fast eine ganze Szene in einem zu spielen.
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- Antropophagus
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Ohhh...da häng ich mich mit meiner Zustimmung voll rein...da ich von den schwachsinnigen Wackelkameras derbe Augenschmerzen bekomme werde ich mir sowas wie Cloverfield und BWP bestimmt nicht antun..mir hat schon der Anfang von 28 Weeks Later gereicht..den hab ich sofort geskippt...für mich unerträglich...mario-pana hat geschrieben:Und ich hoffe darauf, dass wieder vermehrt auf lange Takes gegangen wird. Heutzutage wird immer viel zu schnell geschnitten. Warum dieses ewige hin und her. Das gefällt mir an alten Filmen.
Die schönsten "langen" Takes die ich kenne waren bei Kill Bill Vol.1 im House of the Blue Leaves als die Kamera der Französin aufs Klo gefolgt ist...eine derbe lange Einstellung...Respekt an Quentin für die Szene...
Die andere ist in dem Film Revenge of the Warrior mit Tony Jaa als er sich am Schluss die 5 oder 6 Stockwerke hochkämpft und die Steadycam die ganze Zeit hinter ihm her eiert...gut 4 Minuten ohne Schnitt...was das für eine Arbeit muss die Einstudierung gewesen sein...allein die Vorstellung er ist ganz oben und dann geht was schief...alles wieder von vorne...
Wers noch nicht kennt...kann es sich mal hier ansehen...die Kämpfe sind echt...die Schläge und Tritte werden nicht abgebremst und bei Tony Jaa gibt es keine Drähte oder Kameratricks...weswegen seine Kämpfe teilweise sehr brutal wirken...und die Stunts sind einfach fantastisch...
http://www.youtube.com/watch?v=IM2atZfn87M&NR=1
- mario-pana
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Danke für die Szene.
Lang nicht mehr gesehen. Hat was. Gefällt mir ungemein.
Hätte Hitchcock gekonnt, wie er gewollt hätte, COCKTAIL FÜR EINE LEICHE wäre in einer einzigen Einstellung gedreht worden. Leider musste er die Laufzeit der Filmrolle beachten. Eine 80 Minuten Filmrolle gab es ja nicht. Diese Momente des Bandwechsels wurden dann so geschickt wie möglich kaschiert. Man merkt es, aber es fällt nicht weiter ins Gewicht. Ein klasse Film, eine herrliche Story und eine große Herausforderung an die Darsteller. Ein sehr angenehm zu schauender Film.
Lang nicht mehr gesehen. Hat was. Gefällt mir ungemein.
Hätte Hitchcock gekonnt, wie er gewollt hätte, COCKTAIL FÜR EINE LEICHE wäre in einer einzigen Einstellung gedreht worden. Leider musste er die Laufzeit der Filmrolle beachten. Eine 80 Minuten Filmrolle gab es ja nicht. Diese Momente des Bandwechsels wurden dann so geschickt wie möglich kaschiert. Man merkt es, aber es fällt nicht weiter ins Gewicht. Ein klasse Film, eine herrliche Story und eine große Herausforderung an die Darsteller. Ein sehr angenehm zu schauender Film.
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@ Ralo & Astro
Also ich persönlich empfand Skyline als sehr unterhaltsam, er war einfach nur strunz dumm leider. Klar ist so etwas schade, aber ich bin direkt mit der Einstellung daran gegangen mich nur von der Action und den Effekten berieseln zu lassen, so dass mir alle anderen Aspekte des Films völlig egal waren. Und zumindest hinsichtlich der Effekte ist das Preis- Leistungsverhältnis überwältigendjavascript:emoticon . Der Rest ist, wie schon gesagt, eher Grütze, aber immerhin unterhaltsame Grütze
Also ich persönlich empfand Skyline als sehr unterhaltsam, er war einfach nur strunz dumm leider. Klar ist so etwas schade, aber ich bin direkt mit der Einstellung daran gegangen mich nur von der Action und den Effekten berieseln zu lassen, so dass mir alle anderen Aspekte des Films völlig egal waren. Und zumindest hinsichtlich der Effekte ist das Preis- Leistungsverhältnis überwältigendjavascript:emoticon . Der Rest ist, wie schon gesagt, eher Grütze, aber immerhin unterhaltsame Grütze
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- mario-pana
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Ja, als Antro von der Szene Revenge of the Warrior sprach, dachte ich auch gleich an Schlachtfeldszene in CHILDREN OF MEN.
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- Antropophagus
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Wer´s ganz extrem haben will muss sich folgenden Streifen reinpfeifen...der ganze Film besteht nur aus einer einzigen Einstellung...
http://www.imdb.com/title/tt1646973/
Oder das Remake...1 Jahr später...
http://www.imdb.com/title/tt1767382/
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